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Biennale – “Tetraeder” von mARTina schettina

0 Comments 16 May 2010


Lichtobjekt: „Tetraeder“ von Martina Schettina.

6 Leuchstäbe Länge á 136 cm. Langenzersdorf, 2010

Der regelmäßige Tetraeder ist der erste der fünf platonischen Körper, genauer ein (dreidimensionales) Polyeder (ein Vielflächner) mit vier (kongruenten) gleichseitigen Dreiecken als Flächen, sechs (gleichlangen) Kanten und vier Ecken, in denen jeweils drei Flächen zusammentreffen. Die Darstellung des Tetraeders erfolgte durch 6 Leuchtstäbe als Lichtobjekt. Die Zahl 6 ist eine besondere Zahl: Sie ist die kleinste vollkommene Zahl: 6 = 1 + 2 + 3. 6 ist die Fakultät von 3: 6 = 3! = 1 * 2 * 3, was bemerkenswert ist, weil es keine andere Zahl gibt, bei der das Produkt dreier Zahlen gleich der Summe derselben Zahlen ist. Ebenso ist

Die Gleichung x3 + y3 + z3 = 6xyz hat als einzige Lösung x=1, y=2 und z=3. Auch ist

Schließlich ist 6 eine Dreieckszahl. D. h. legt man Spielsteine in einem Dreieck an, 1, 2, 3, 4, pro Reihe, dann ist 6 die dritte Dreieckszahl 1+2+3 = 6.

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Martina Schettina

http://schettina.com

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Paradox Paul Paints with Light

0 Comments 16 May 2010


Paradox Paul Paints with Light
Photos by Michelle
Gallery Wallywoods, Berlin, 2008
www.paradoxberlin.com

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LichtKakteen – Poesie aus Licht und Draht – Christoph Luckeneder

0 Comments 16 May 2010


Mag. Christoph Luckeneder
Salling 10, 4791 Rainbach im Innkreis
www.licht-christoph.at

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Und Abends blüht die Moldau – Eliska Bartek

0 Comments 16 May 2010


Und Abends blüht die Moldau – Eliska Bartek

Eliska Bartek

http://eliska-bartek.de

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“Quantenmaschine” – Analytischer Realismus – Nitram (Martin Stockinger)

0 Comments 16 May 2010


“Quantenmaschine” – Analytischer Realismus – Nitram (Martin Stockinger)

www.martinstockinger.at

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Lightart Biennale Lichtkunst – sculptures by Manfred Kielnhofer in Berlin

0 Comments 16 May 2010


private light in public spaces
Light guards by Manfred Kielnhofer in Berlin
www.kielnhofer.com
www.timeguards.com

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Biennale für Lichtkunst Lichtinstallation im Skulpturengarten der Galerie Artpark

0 Comments 16 May 2010


Integrationsweltkugel, Globe of Integration
Gallery ARTPARK group project 2006
ARTPARK “Beyond Limits” Über Grenzen hinaus …

http://www.artpark.at/skulpturgarten

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Light art Biennale

0 Comments 16 May 2010

The Biennale of light art Austria 2010 is an exhibition of contemporary art dealing with light which is first established in 2010.
General informations
The slogan of the „ Biennale für Lichtkunst Austria 2010“ is „private light in public spaces“ and takes place in Austria within the project “LALA”. LALA means Linz (Austria) and Langenzersdorf (Austria), whre the two initiators have their ateliers. Linz has been the cultural capital of Austria 2009, and the city is established in the cultural landscape by the Msueum Lentos, the Ars Electronca Center and the Brucknerhaus. Langenezersdorf , a township in neighbourhood of Vienna, has two museums for famous Austrian sculptors, the Hanak-Museum and the Charoux-Museum. At April 13 th 2010 the National Biennale of light art starts by presenting artwork in public spaces.
The artist from all over the world are invited to show their light projects in streets and squares and public buildings, trying to empathise with the place and the people who frequent these places or simply work there.
Already finished artwork is sown as well as artwork especially created for that Biennale. The keyword are light-art, public an private, which build the triangle of eagerness.
The organisation team of the „Nationale Biennale für Lichtkunst Austria 2010“ is lead by Martina Schettina from Langenzersdorf and Manfred Kielnhofer from Linz.
Exhibition spaces
The public exhibition spaces are selected by the artists themselves There is no border and no linitation, so every artist has the most possible liberty of action. The reaction of passangers will be different, because they are rapidly transmitted into captive audience. The public may come in the first contact with art at all, but it is also possible, that people who come by are firm with art.
Concept
This first National Biennale für Light Art in Austria has wants to generate a cut surface between society and art. The spontaneous conjunction with art in public spaces leans on the art concept of Joseph Beuys from 1965 “How to define the paintings to the dead reabbit” in Düsseldorf.
There should arise a dialogue between art and public.
Artists
Among the selected artist will be light artists as well as artists, who use light i art for their first time. The use of light will transform art in a higher level.
Sponsoring
The Biennale is powered by Sponsoring the Austrian country, the cities and townships, which provides the artists with public squares, streets and buildings free of charge. More sponsorers are welcome.
Opening Hours
The opening hours of the Biennale are 24/7, it is open around the clock. The possibility to have a look at a rising artwork, depends on fortune. Only the artist know where and when their artwork is installed, and how long it is exhibited.

Martina Schettina, April 2010

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Biennale für Lichtkunst

1 Comment 13 May 2010

Die Biennale für Lichtkunst Austria 2010 ist eine erstmals im Jahr 2010 stattfindende Ausstellung zeitgenössischer Kunst, bei der die Verwendung des Werkstoffes Licht im Vordergrund steht.
Allgemeines
Die erste „Biennale für Lichtkunst Austria 2010“ trägt das Motto „private light in public spaces“ und findet im Rahmen der Aktion LALA 2010 in Österreich statt. Der Name LALA steht für Linz (Austria) und Langenzersdorf (Austria), wo die beiden Initiatoren ihre Ateliers betreiben. Linz hat sich als Europäische Kulturhauptstadt 2009, mit dem Lentos, dem Ars Electronca Center und dem Brucknerhaus bereits gut in der kulturellen Landschaft etabliert. Langenezersdorf hat mit dem Hanak-Museum und dem Charoux-Museum (Anton Hanak und Siegfried Charoux sind zwei bedeutende Österreichische Bildhauer) einen fixen Platz in der Österreichischen Museumslandschaft. Ab dem 13. April 2010 werden im Rahmen der Nationalen Biennale öffentliche Räume zu urbanenen Schauplätzen für internationale künstlerische Positionen. Dabei steht die Einfühlung der Künstler in die jeweiligen Situationen von Plätzen, Straßen, öffentlichen Gebäuden im Vordergrund, und nicht zuletzt die Bezugnehmung zu den Personen, die diese öffentlichen Plätze frequentieren oder in ihnen tätig sind. Bereits angefertigte Werke, die im individuell ausgewählten öffentlichen Raum in einen neuen Kontext gestellt werden, und neue, gerade erarbeitete Werke sind gleichermaßen möglich. Es werden die Schlagworte Lichtkunst, Öffentlichkeit und Privatheit in den Mittelpunkt des kuratorischen Interesses gestellt Die künstlerischen Leiter der ersten Nationalen Biennale für Lichtkunst Austria 2010 sind Martina Schettina aus Langenzersdorf und Manfred Kielnhofer aus Linz.
Ausstellungsorte
Die der Biennale als Schauplätze dienenden öffentlichen Plätze werden von den Künstlern selbst ausgewält. Es gibt keinerlei Einschränkung, so dass jeder Künstler die maximal mögliche Bewegungsfreiheit für seine Arbeit vorfindet. Entsprechend heterogen ist auch die Reaktion der Passanten zu erwarten, die kurzfristig willentlich oder ungewollt zum Publikum werden. Auch der Kontakt mit Kunst kann bereits vertraut sein oder im Rahmen dieser Biennale erstmals geschehen.
Konzept
Diese erste Nationale Biennale für Lichtkunst in Österreich hat als ehrgeiziges Ziel die Konstruktion einer interdisziplinären Schnittstelle zwischen Gesellschaft und Kunst, die sich aus der Spontaneität und dem temporären Zustand der Situation ergibt. Mit der unerwarteten Konfrontation des Publikums mit künstlerischen Positionen in öffentlichen Plätzen lehnt sich diese erste rein Österreichische Biennale für Lichtkunst mit internationaler Beteiligung zudem ganz bewusst an das Konzept der 1965 von Joseph Beuys in Düsseldorf durchgeführten Aktion „wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt“ an, erlaubt doch die ‘unvoreingenommene Öffentlichkeit’’ den direkten Dialog von urbanem Leben mit der Kunst und umgekehrt.
Künstler
Unter den ausgewählten Künstlern für die künstlerischen Darstellung und die Vorstellung bereits existierender Werke finden sich sowohl spezielle Vertreter der Lichtkunst, als auch Künstler, die einmalig den Werkstoff „Licht“ als einen neuen Bestandteil in ihre Arbeit mit integrieren. Die Darstellung der gesellschaftlichen Phänomene und interdisplinären Prozesse durch bildende Künstler aller Sparten erreichen durch die Mitverwendung des Mediums “Licht” eine weitere Dimension.
Sponsoren
Die Sponsoren sind in erster Linie Bund, Länder und Gemeinden, welche die öffentlichen Plätze, Gebäude und Straßen kostenlos zur Verfügung gestellt haben und weiterhin stellen. Weitere Sponsoren sind willkommen.
Öffnungszeiten, Besichtigungsmöglichkeit
Die Öffnungszeiten der Biennale 0-24 Uhr sind genauso außergewöhnlich, wie die Besichtigungsmöglichkeiten. Diese sind vom Zufall abhängig, da nicht vorausgesagt werden kann, wann und wo die Biennale-Künstler ihre Objekte realisieren und wie lange sie diese im öffentlichen Raum belassen.

Text: Martina Schettina, April 2010


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